Persistenter Warenkorb: Einkaufen ohne Gedächtnislücke
Warum ein gespeicherter Warenkorb den Kaufprozess erleichtert - und worauf beim Abgleich von Cookie und Datenbank zu achten ist.
Der persistente Warenkorb speichert den Inhalt des Warenkorbs – legt jemand ein Produkt hinein und verlässt die Seite, sind die Produkte beim nächsten Besuch noch da. Das erleichtert den Kaufprozess spürbar, weil nichts neu zusammengesucht werden muss.
Wie der Onlineshop den Warenkorb speichert
In der Regel liegt der Warenkorb zunächst in einem Cookie, solange noch kein Kundenkonto existiert. Sobald sich jemand einloggt oder ein Konto anlegt, wandert der Warenkorb in die Datenbank.
Ein komfortabler Alltagshelfer im B2B
Meist ist mit einem persistenten Warenkorb ein in der Datenbank gespeicherter Warenkorb gemeint, der auf verschiedenen Endgeräten nutzbar ist. Im B2B ist das weit verbreitet: Mehrere Mitarbeitende arbeiten an einem Warenkorb – dafür ist ein Login nötig, und bekannte Shopsysteme müssen um diese gemeinsame Bearbeitung erweitert werden.
Cookie und Datenbank sauber abgleichen
- Beim Login den Warenkorb aus Cookie und Datenbank abgleichen – und nachfragen, ob zusammengeführt werden soll.
- Nach dem Logout den Cookie-Warenkorb leeren, damit beim nächsten Login nicht dieselben Produkte erneut auftauchen.
- Transparent kommunizieren, dass der Warenkorb geleert wurde und sich nach dem Login wiederherstellen lässt.
- Auf die Mengen achten: In manchen Systemen wird beim Zusammenführen nicht aufaddiert, sondern schlicht der Wert aus der Datenbank genommen.
Der Warenkorb ist eine Kernfunktion – er muss für Kundinnen und Kunden jederzeit nachvollziehbar bleiben. Genau diese Logik steckt heute auch im Shopmanager.
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